Lazy Horse Ranch

Erholung mit Pferden

Borna CH

(16.9.2018 – 22.9.2018) – Nachtrag

Wer unsere Seite verfolgt, weiß, dass wir letztes Jahr mehrere Meilensteine hatten – einer davon war die erste Schweizer Gruppe, die bei uns Ihren Urlaub verbracht hat.
Es hat einige Zeit gedauert, nun aber haben wir von Borna den Jahresbericht 2018 erhalten und dürfen den Artikel über den Urlaub bei uns veröffentlichen.

Wir danken Dir Daniela, dass Du so hartnäckig dran geblieben bist und wir freuen uns riesig, zumal wir immer wieder gerne an Euch zurück denken und auf ein Wiedersehen hoffen.

Ja und ich muss es einfach erwähnen: Ihr wart alle toll, aber der blinde Othmar auf dem Pferd, das hat echt mein Herz berührt. Derartiges Vertrauen und Gelassenheit … Chapeau Othmar!

 

 

 

 

 

NEW

Die Hauptverantwortliche bei uns vor Ort von den Nordeifel Werkstätten hat uns folgende(n) Text und Bilder zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt:

Wir sind eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung aus der Eifel, haben eine Woche Ferienfreizeit bei euch verbracht (17.-24.05.19) und unsere Mitarbeiter haben einen riesen Spaß bei und mit euch gehabt!!! Großer Star war natürlich neben den Pferden Emma und die Katze, für mich der wunderschöne Valentin, und für die nicht so Pferdebegeisterten die tollen Ausflugsmöglichkeiten in eurer Umgebung!!! Ach ja und vielen Dank für den tollen Grillabend, wirklich klasse was ihr da auf die Tische gezaubert habt 🙂
Liebe Grüße,

Natascha

Liebe Natascha mit ihren 17 Begleitern, wir danken Euch für eine tolle Woche und freuen uns sehr, dass wir die uns zur Verfügung gestellten Bilder veröffentlichen dürfen.

Man kann sich kaum vorstellen, dass diese galoppierende Herde oder besser dieses Erdbeben unsere Dicken sind, welche beim Reiten mit behinderten Menschen keinen falschen Schritt machen.

Und wie viel Vertrauen die Menschen nur schon beim Putzen in die „Dicken“ erhalten.

Den meisten fiel es leicht, sich danach auch auf deren Rücken zu schwingen.

Andere hatten mehr Spaß daran, unseren Ball-Junky Emma zu beschäftigen. Zwischendurch musste man Mensch und Hund manchmal bremsen, um schmerzende Arme und lahme Hundebeine zu vermeiden – auch für Emmas Abkühlung in der Badewanne war es leider noch etwas kühl.

Dann gab es noch andere, die konnten sich am frisch geschlüpften Fohlen Milo nicht sattsehen. Wenn ihr wüsstet wie der nun Mama um die Ohren flitzt.

Auch bei dieser Gruppe durchaus ein Highlight und erhöhter Spaßfaktor: Ponyspiele

Wir denken, auf seine Art kam jeder auf seine Kosten und wir von unserer Seite können nur sagen
„Vielen Dank an Euch alle und auf ein baldiges Wiedersehen!“

PS: und weil es so schön ist hier noch der Vergleich Natascha + Valentin

Lebenshilfe-Werk Marburg | 09.06. – 16.06.2019

Wir freuen uns sehr, dass wir wieder einmal einen neuen Bericht einer Gruppe posten dürfen – vielen Dank dafür :-).

Wir durften eine spannende Woche mit dem Lebenshilfe-Werk Marburg erleben – jeden Tag waren Pferde angesagt. Damit es nicht langweilig wird, kamen (wie auch schon bei der Gruppe davor) 2x unsere Ponys zum Einsatz … Ponyspiele heißt das Zauberwort.
Ja, aufs erste Hören denkt sich jeder Ponyspiele, was soll das … aber wieder einmal mussten wir merken, dass unsere Gäste voll Spaß an den Ponys haben.
Die Aufgabe Ponys zu führen und dabei einen kleinen Parcours zu bewältigen, beinhaltet Herausforderung, Spannung und Spaß. Und auch für uns ist das eine herrliche Abwechslung und total schön zu sehen, wie die Stärkeren und Fitteren den Schwächeren helfen. Ich glaube in der heutigen Sprache würden wir das als tolles „Teamwork“ bezeichnen.

Natürlich kam auch das Reiten nicht zu kurz.

Ein Input von Christine lässt uns nicht mehr los … Stallausmisten für die gehandicapten … falls das künftig gewünscht wird, werden wir das natürlich versuchen umzusetzen …

Liebe Betreuer der Gruppen, die noch zu uns kommen – ist das ebenfalls ein Wunsch von Euch für Eure Gruppen, dann sprecht uns bitte darauf an.

Vielen lieben Dank an die Gruppe vom Lebenshilfe-Werk Marburg für eine tolle Woche, saubere und hilfsbereite Menschen und gute Laune :-).
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Neues aus der Pferdewelt

Es gibt mal wieder Neuigkeiten im Bereich der „alten“ Bande – als wir 2016 im Emsland ankamen, brachten wir Ludya, Lorina, Monik, Flauschi und die tragende Senta mit.
Wer unsere Seite verfolgt, weiß, dass Senta leider noch 2016 ihren letzten Weg antreten musste, jedoch uns vorher noch Valentin geschenkt hat.
Lorina durfte 2017 zu ihrer Vorbesitzerin in Rente und seit 2018 ist auch Ludya auf Rente bei uns.
Flauschi hat ihren Weg mit Zugleistungsprüfung, Fohlen und dem Titel Verbandsprämie eingeschlagen.
Somit bleibt noch „Monik“ – einige werden gemerkt haben, dass sie fehlt.
Wir wussten immer, dass Monik’s Welt das Fahren war. 2017 musste sie aber aus Pferdemangel in den sauren Apfel beißen und das Behindertenreiten unterstützen. Wir haben aber immer gemerkt, dass sie daran überhaupt keine Freude hatte.
Nun nach ihrer Fohlenpause hatten wir überlegt, ob wir sie wieder einsetzen oder nicht – und da unser Motto eigentlich ist, dass kein Pferd gezwungen wird, sondern Spaß an der Arbeit haben soll, sind wir zum Entschluss gekommen, auch für Monik eine passende Lösung zu suchen.

Wer die Welt der Schwarzwälderzüchter kennt, weiß, dass man untereinander spricht und es auch mal vorkommen kann, dass zwei Pferde getauscht werden – so kam es dann wie es kommen musste und Monik steht jetzt bei einem Schwarzwälderzüchter und Hengsthalter in der Nähe von Erfurt. Sie darf dort wieder Mama sein (ja, sie war eine ganz tolle Mama) und wird daneben ausschließlich zum Fahren eingesetzt.

Wir freuen uns für Monik, dass sie eine neue Aufgabe mit ihrer Bestimmung gefunden hat.

Für sie durften wir Dana bei uns herzlich willkommen heißen.
Dana ist ebenfalls ein Schwarzwälder, aber auf Grund ihrer nicht ganz vollständigen Papiere nicht zur Zucht geeignet.

Dana wurde die letzten paar Wochen von uns fürs Behindertenreiten vorbereitet und hatte letzte Woche ihren ersten Einsatz, den sie sehr gut gemeistert hat.

Willkommen auf der Erde kleiner Milo

Muttertag … was tut man an Muttertag? Klar, man wünscht seiner Mama alles Gute und macht ihr ein Geschenk.

Was aber, wenn Frau keine Mutter ist? Dann erhält sie noch ein grösseres Geschenk :-).

Unsere Amelie hat am Muttertag einem aufgeweckten Hengstfohlen das Licht der Welt geschenkt.
Da wir etwas mit dem Namen gehadert haben, kommen nun erst die Fohlenfotos ins Netz …

Milo (gesprochen Mailo) soll er heißen – dieses Jahr bleiben wir bei den englischen Namen damit unser Wilson nicht alleine ist.

Milo von Markstein aus der Amelie von Remo x Widukind, geb. 12.05.2019

Und hier noch ein aktuelles Bild von Wilson von Wildfuchs aus der Flauschi von Mönchbräu x Dinkelberg, geb. 11.02.2019

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